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Die einzige Alternative für unser Land.

Ex-Innenminister Schily (SPD): NPD verbieten – weil sie mit Anti-Euro-Kurs Erfolg haben könnte

“Angst vor der Schuldenkrise, vor sozialem Abstieg – das sind ideale Ansatzpunkte für rassistische Rattenfänger.” Aus einer Kleinpartei wie der NPD könne da “durchaus ein Gefahrenherd werden”.

Ex-Innenminister Schily (SPD) in einem STERN-Arikel vom Donnerstag, den 24.11.2011

Jedem anständigen Deutschen mit etwas Grips im Kopf dürfte damit endgültig klar geworden sein, warum die Oberen über das NPD-Verbot reden!

JETZT NPD-MITGLIED werden!

Jetzt NPD-Mitglied werden!

Die einzige pro-deutsche Partei, die ernstgenommen werden kann und deshalb medial unter Beschuß steht, ist die Nationaldemokratische Partei Deutschlands.

Nicht ohne Grund würden sie die staatstragenden Parteien am liebsten sofort von der Bildfläche fegen.

Mit dem Wegfall der 5%-Hürde befürchtet man, daß sich die Nationaldemokraten mit ihrer ANTI-EURO und PRO-DM-Programmatik in die Herzen der Menschen bringen und so die Multi-Kulti-Politiker aus ihren Sesseln drängen könnten!

Wenn auch Du der Meinung bist, es müsse ein Ruck durch unser Land gehen und Dich nicht von Falschmeldungen, Verleumdung und antideutscher Hetze negativ beeinflussen läßt, dann zeige Dich solidarisch und werde NPD-Mitglied.

Aufnahmeantrag

Ausführliche Infos bekommst Du hier: Informationsseite

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 12 Euro im Monat. In einigen Bundesländern werden jedoch Sonderabgaben eingesammelt, die z.B. für Immobilienprojekte eingesetzt werden.
Geringverdiener: 8 Euro (+ggf. Sonderabgabe) | Auf Antrag mit Verdienstbescheinigung
Arbeitslose/HartzIV-Opfer: 4 Euro (+ggf. Sonderabgabe) | Bescheid in Kopie beifügen

Den Antrag nebst Anlagen schickst Du am besten mit der Aufnahmegebühr und dem Erstbeitrag an Deinen zuständigen Verband: NPD-Verbände
(Der Betrag kann natürlich auch auf das entsprechende Konto überwiesen werden.)

Nach dem Eingang wird sich der zuständige Verband mit Dir in Verbindung setzen, mit dem Du dann alles Weitere vor Ort besprechen kannst.

Unsere starke Gemeinschaft braucht nicht jeden, aber vielleicht gerade Dich!

Udo Voigt: “Bravo Griechenland – Raus aus dem Euro – Jetzt!”

Direkte Demokratie endlich auch in Deutschland durchsetzen

Udo Voigt - NPD-Parteivorsitzender

Udo Voigt, NPD-Parteivorsitzender zur geplanten Volksabstimmung in Griechenland



Unser Aktionswochenende zum Beginn der Kampagne „Raus aus dem Euro“ war ein voller Erfolg. Ich danke allen teilnehmenden Kameraden und Verbänden. Die NPD hat es damit geschafft, sich als einzige Euro-kritische Partei in Deutschland zu profilieren. Diesen Weg gilt es, konsequent fortzuführen.

Die deutschen Bürgschaften zur Rettung des Euros wurden am 29. September 2011 auf sagenhafte 211 Milliarden erhöht. Zur Erinnerung: Am 7. Mai 2010 wurde das erste Rettungspaket für Griechenland mit 22,4 Milliarden abgesegnet. Schon 14 Tage später reichte das nicht mehr aus und der Bundestag sicherte 123 Milliarden Euro ab. Der Bundestag hat am 25. Oktober 2011 mit 503 von 596 Stimmen für die Stärkung des Euro-Rettungsschirms durch die Anwendung eines finanztechnischen Hebels das maximale Kreditvolumen und damit auch das Risiko für den deutschen Steuerzahler vervielfacht. Die Märkte beruhigten sich, der Euro schien gerettet. Man zeigte sich in Berlin erleichtert und glaubte, den richtigen Schritt in Sachen Euro-Rettung getan zu haben.

Jetzt hat der griechische Ministerpräsident etwas getan, was für unser Volk in der BRD unmöglich ist. Er hat angekündigt, daß die Entscheidung über das Brüsseler Hilfspaket Anfang 2012 das griechische Volk in einer Volksabstimmungdarüber treffen soll, ob es das damit einhergehende Sparpaket mit trägt.Allein diese Ankündigung verursachte Milliarden-Verluste an den Märkten.Europas Banken verlieren an einem Tag 28 Milliarden an Wert!

In den Augen der Brüsseler Kommissare und ihrer Helfershelfer in Berlin geschieht etwas Schreckliches. Das Volk soll gefragt und um Zustimmung gebeten werden. Da läuten in nahezu allen westlichen repräsentativen Demokratien und ihren Lobbyisten an den Börsen die Alarmglocken. Ein Volk kann man nicht so leicht korrumpieren, wie Abgeordnete. Wie auch immer die genaue Frage lauten wird, über die die Griechen bald abstimmen dürfen, im Endeffekt wird es auf eine Abstimmung über den Verbleib in der europäischen Währungsunion hinauslaufen. Ein Nein würde sämtliche Hilfsvereinbarungen der vergangenen zwei Jahre und damit den Rettungsschirm hinfällig machen. Die gesamte Eurowährung stünde dann auf der Kippe.

Es bleibt zu hoffen, daß das griechische Volk sich seine Vernunft bewahrt hat und den Euro-Unsinn stoppt. Als Parteivorsitzender der NPD wünsche ich den Griechen und allen Völkern Europas die Rückkehr zur Souveränität und damit zu einer eigenen Währung, welche die Wirtschaftskraft des eigenen Landes wiederspiegelt und die Völker nicht zu abhängigen Dauerschuldnern einiger Finanzhaie der Wallstreet werden läßt.

Berlin, 01.11.2011

Dipl.sc.pol. Udo Voigt
Parteivorsitzender

Abstimmung: Bannerwettbewerb

Mit einer überwältigenden Mehrheit von 61% (Voycer.de) bzw. 58% (Facebook-Umfrage) hat sich der Vorschlag von Julian durchgesetzt.

Weil in den vergangenen 3 Tagen nahezu keine weiteren Stimmen dazugekommen sind und auch ein Alternativ-Vorschlag nicht eingereicht wurde, brechen wir die Abstimmung heute schon ab.

Die Umfrageergebnisse sind auch weiterhin auf den unten angegebenen Seiten einzusehen.

Für die unterlegenen Bannergestalter gibt es als “Trostpreis” eine schöne Mausmatte, die vom NPD-Kreisverband Stuttgart gespendet wurde. (siehe hier)

Voycer.de“-Umfrage (für Jedermann, anonym): Voycer-BANNERUMFRAGE

Facebook-Mitglieder können hier (ebenfalls anonym) abstimmen:
FACEBOOK-BANNERUMFRAGE

Ihr dürft auch gerne im Facebook-Formular, im normalen Kommentarfeld oder auf Voycer.de kommentieren, warum Ihr Euch für das eine oder andere Banner entschieden habt. Mit Eurer Argumentation sorgt Ihr dafür, daß Euer Lieblingsbanner auch von anderen gewählt wird.

Chef der Piratenpartei über Israel und den Holocaust

“Ich begebe mich jetzt auf sehr dünnes Eis aber immer wenn wir über Israel und israelische Politik diskutieren, schwingt die Angst mit, als Nazi dazustehen oder den Holocaust zu relativieren. Eine wirklich sachliche Diskussion wird dadurch sehr erschwert.”

Sebastian Nerz, Vorsitzender der PIRATENPARTEI
(Quelle: DER TAGESSPIEGEL, 22.10.2011)

Dies ist KEINE Empfehlung, jetzt sofort Mitglied der PIRATENPARTEI zu werden. ;-)